MERMGFURT

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Aus: Der Deutsche Duden, spätes 22. Jahrhundert:

Mermgfurt (althochniedersächsisch), Redeform, Grußform, ursprünglich abfällig gemeinter Abschiedsgruß (vermutlich: "Memme, gehe über die Furt!"), später aber freundlich gemeint, im frühen 21. Jahrhundert wiederentdeckt von niedersächsischen Freiheitskämpfern, aber auch im Umkreis Berlin verbreitet. Heute allgemein gebräuchliche Abschiedsform.

Als Beweisstück dient ein altes, eingescanntes Dokument, welches eigentlich verschlüsselt wurde. Daß der Autor Joe (überliefert ist sein ganzer Name, nennen wir ihn Joachim M.) und das Datum mit auf der Nachricht sind, scheint noch plausibel, da diese Daten nicht relevant für die Nachricht sind. Aber das Wort Mermgfurt (kleingeschrieben) wurde leider nicht mit verschlüsselt, was letztlich die Niederlage der niedersächsischen Freiheitskämpfer besiegelte, da die Verschlüsselung des Schriftstücks durch diesen Patzer unbrauchbar war. Es dient heute als Artefakt, welches den niedersächsischen Freiheitskampf beweist (dieser wird oft geleugnet, schließlich schreiben die Sieger die Geschichte). Leider ist das Dokument durch einen unbekannten Barbaren mit dem Schriftzug "Für Udo" verunziert worden, weshalb der Wert des Artefakts deutlich gesunken ist. Dieses beeinträchtigt aber nicht seine historische Bedeutsamkeit!


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