Lanzarote-Tagebuch

April 2007

von UWP

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FORTSETZUNG vom 1. Teil

Tag 8: Markt in Teguise, windiges Famara und der Sportknast

Der kälteste Tag bisher, nur 22 Grad. Irgendwie total ungewohnt. Dieses Jahr fühlt man sich hier wie auf Fuerteventura im Frühjahr: kalter Wind ohne Ende! Der Fernseher geht scheinbar wieder. Wir fahren zum Sonntags-Markt in Teguise Markt nach Teguise, parken kostet 1,50. Das ist nicht zu verwechseln mit Costa Teguise! Teguise ist die alte, malerische Hauptstadt im Insel-Inneren, während Costa Teguise eine künstliche Touristenburg am Meer ist!

Auf dem Markt wie immer nur der übliche Tand. Also weiter nach Famara. Dieser Ort ist die windigste Ecke der Insel, hier sieht man zig Kite-Surfer bei Famara Kite-Surfer und auch wenn hin und wieder Sandstrand lockt: don't even think of Wellenplansching here! Auf jeden Fall etwas zu frisch. Ich dachte erst, am Auto klappert was, aber es waren Cymones Zähne, sie war kurz ausgestiegen und 30 Sekunden im Wind rumgestanden.

Über Soo sind wir dann nach La Santa gefahren, dem Sportknast. Hinter dem Hotel gibt's ein paar nette Teiche bei La Santa Salzwasser-Teiche. Hier sieht man vor allem übende Surfer, da die Teiche tief liegen und dadurch etwas geschützter sind. Zu guter Letzt nochmal zum Deiland Center (Boccatta!) und Ausklang beim Playa Honda bzw. Playa Guasimeta. Mir ist unklar, wann man es Playa Honda und wann Playa Guasimeta nennt, wahrscheinlich geht es ineinander über, schließlich ist es ein recht langer Strandabschnitt... Vielleicht heißt auch nur der Ort so?

Abends hatten wir nur wenig Hunger, also versorgten wir uns mit ein paar kleinen Happen von Mäc. Keine Senfsauce zu den Nuggets, Mist! Der Fernseher wackelt auf einigen Kanälen, aber tut, immerhin...

Tag 9: Landetourismus und die Nackten beim Papagayo

Morgendliches Schwimmen (natürlich!), danach bin ich zu Fuß zur Flughafen-Landestelle gedackelt. Die Landeleuchten gehen in einer Linie vom Strand bis ins Meer, man kann also direkt die Landung bei Matagorda Landung von der Promenade aus beobachten. Ein finsteres Gefühl, wenn so'n Riesen-Teil genau über dem eigenen Schädel runterkommt, so daß man fast die ausgefahrenen Reifen berühren kann.

Cymone war schwer zu überzeugen, denn sie mag den Playa Papagayo nicht. Da das Wetter aber immer noch mäßig ist, konnte ich sie überreden. Denn bei den Papagayo-Stränden ist fast immer perfektes Wetter. Dort ist zwar auch etwas Wind, aber es finden sich eben auch windgeschützte Buchten. Und FKK. Mag Cymone ja gar nicht, aber ich bin da entspannt und hoppele auch nackt zwischen den anderen Nackten rum. Wir hatten eine Burg okkupiert, drin wurde es aber brüllend heiß, weswegen ich mehrmals ins kalte Naß mußte. Angesichts von Felsen und Brandung etwas schwierig, denn auch wenn der Strand sandig ist, so ist der Wasserbereich doch steiniger, als man denkt. Wenn man erstmal drin ist, geht's. In der Burg hatten wir dann ein paar Besucher: Leguan-Echsen beim Papagayo kleine Leguane. Oder Echsen? Wahrscheinlich werde ich wieder von irgendwem gesteinigt, weil mir die exakte Bezeichnung schnurzpiepegal ist.

Danach fuhren wir nach Playa Blanca, welches schon stark an Papagayo grenzt. Mittlerweile kann man von einem Hotel dort rüberlaufen zu den Stränden. Schont die Autoreifen (Schotterpiste, jedenfalls der erste Teil) und spart Geld: 3 Euro kostet es mit Auto zu den Papagayo-Stränden. Zu Fuß vom Hotel über die Berge gar nichts, ist halt nur etwas mühselig. In 10 Jahren sind wahrscheinlich die Strände selbst zugebaut, schade drum. In Playa Blanca haben wir dann noch ein bißchen gebummelt.

Die Fahrt ging weiter Richtung Hervideros: Sonnenuntergang gucken. Los Hervideros kann ich immer wieder nur empfehlen. Hier läßt sich die Gewalt, die bewegtes Wasser hat, regelrecht "fühlen", wenn die Steine rollen, während das Nochmal Los Hervideros Wasser in die Höhlen klatscht.

At home Huhn mit Pommes von Mickey-Burger (Mickey- und Googy-Burger sind durchaus empfehlenswerte Imbisse!) geholt und beim Supermercado Dos Mil eingekauft. Ist etwas teuer, hat aber dafür bis 23:30 auf (Sonntags zu). Sparte so den Gang bis Fariones Shop im Hotel Fariones, diesem Betonbunkerbau, der nur bis 23 Uhr auf hat. Im Hotel haben wir dann TV beim Mampfen gesehen. Aber mittendrin: verschlüsselt, kein Bild mehr. Rezeption sagt: Mañana. Seufz. Das wird nix, hoffentlich gibt's wenigstens die Kohle zurück...

Tag 10: Abzocke bei den Grandes Playas und Timanfaya

Zuerst wieder mein Morning-Swim (ich muß es einfach erwähnen, damit ihr erfahrt, wie irre sportlich ich mich im Urlaub betätige, jaja!). Im Hotel habe ich dann nochmal wegen TV genervt, der Techniker kommt wohl im Laufe des Tages. Wer's glaubt... Schönes Wetter, aber windig. Diesmal versuchten wir mal die Playa Grande Grandes Playas beim Fariones-Bunker. Superheißer dunkler Sand, lieber mit Latschen bis zur Wasserkante, sonst gibt's Fußverbrennungen... Dann eine Begegnung der 3. Art. Eine alte Dame bietet Massagen an. 30 Minuten für 25 Euro. Ist viel zuviel, mal abgesehen davon, daß wir langsam sowieso heiß gekocht waren und 30 Minuten zu lang gewesen wären. Jedenfalls fing sie wegen unserer Ablehnung mit Gekeife an. Die Deutschen seien geizig und dann gehe sie halt weiter nach Matagorda, dort hätten die Leute keine Scheu, 25 Euro zu bezahlen. Daß wir quasi aus Matagorda kommen und wissen, daß dort kaum Touris sind, verschwiegen wir ihr. Übrigens erzählte sie von bereits 5 Massagen am Strand und es war gerade 14 Uhr, also hatte sie schon 125 Euro gemacht. Lohnenswerter Job! Wenn sie denn wirklich soviele Idioten findet... Nun bummelten wir über die Avenida de las Playas (uff, superheiß, da bewegt sich kein Lüftchen, endlich mal kein kalter Wind).

Die üblichen Hummeln im Hintern zwangen uns vorwärts, in Richtung Timanfaya, Las Montañas Del Fuego, die Feuerberge. Immer wieder ein nettes Schauspiel! Timanfaya Schwarze Felsen und Vulkane, eine Mondlanschaft, einfach herrlich! Leider zu spät für das Info-Center, die haben nur von 9:00-16:30 Uhr auf, wir waren aber um 16:50 Uhr dort, also war alles zu. Zurück fuhren wir über La Geria, mittlerweile gibt's dort keinen Tomatenanbau mehr, nur noch Weinreben inmitten der schwarzen Lava. Wir setzten die Fahrt in Richtung Puerto Calero (bei Google heißt der Ort El Barquito, es stehen jedoch Ortsschilder mit dem alten Namen Puerto Calero rum) fort. Extrem gewachsen, der Ort! Früher war das nur ein Mini-Hafen für die Reichen, jetzt stehen hier sehr viele Hotels. Aber der Touch der Gutbetuchten ist immer noch in der Luft, wenn man die Riesenkähne sieht.

Wir fuhren weiter nach Arrecife, SD-Chips kaufen (bei Visanta, 22,50 Für 2 GB), meine waren nämlich mittlerweile fast voll. Und vor allem mal die Fußgängerzone bei geöffneten Shops testen. Zum Mampfen fuhren wir wieder nach Puerto Del Carmen zurücki. Wir bestellten Pizza y Pasta beim Dolce Vita I auf der Strandpromenade, para llevar, also zum mitnehmen. Eigentlich wollte ich ohne Salami, hatte aber dummerweise bei "with peperoni" mit Si geantwortet und "Hothothot" dazu gesagt. Das brachte mir Peperoni-Plockwurst und eine wirklich höllisch scharfe Pizza (nach dem Herunterpuhlen der Wurst)! Deshalb durchaus empfehlenswert, wenn auch der Service so lala ist.

At home funktioniert der Fernseher tatsächlich, sie haben die ganze Dose aus der Wand ausgebaut und irgendwie chaotisch verkabelt. Datür fehlt ein "Spezialkanal" (da sage ich jetzt nix zu, aber ich denke, es ist klar, welche Art von Kanal das war), aber das ist eh unwichtig.

Tag 11: Verdödelter Tag, endlich Ruhe

Heute wollten wir mal auspennen, ohne meinen üblichen Morgen-Schwimmsport. Dachte ich jedenfalls. Und dann bimmelt dauernd das Handy... Zuerst gingen wir zu unserem Heimatstrand in Matagorda. Aber es war zu windig, Cymone im Pool Cymone wollte an den Pool. Das hatten wir noch nicht gemacht. Der Pool war ok, das Wasser ist geheizt (!). Den Tag selbst haben wir etwas verdödelt, abends bummelten wir dann auf der Promenade. Essen gingen wir schließlich beim Restaurante La Marina, einer tapas bar tipico español. Das Zeug dort war lecker, Cymone hatte Papas Arrugadas und Fleischspieße und ich Tortilla Española. Und preislich ok. Superfreundlich und zuvorkommend, klasse Cortado, sehr empfehlenswert! Danach völlig überfressen gen Heimat gefahren.

Tag 12: Mirador del Rio und Schwanzverlängerungs-TV

Zuerst wieder mein morgendliches Schwimmen, diesmal mit viel nervigem Wind und sehr viel Wolken. Das Wetter wird nicht besser, zwischendurch regnet es sogar. Wir fuhren los nach Costa Teguise. Denn laut Radio ist dort auch Donnerstag vormittag Markt. Dort war der Markt wieder auf dem lütten Tandarena-Platz, allerdings ein paar andere Stände.

Jetzt zog es uns Richtung Norden, via Jameos del Agua zu Cymones Lieblingsstraße. Diese sind wir dann Richtung Cueva de los Verdes gefahren. Cymones Lieblingsstraße Supergrün, alles blüht! Sehr ungewohnt und Cymone war happy wie selten. Nächster Haltepunkt war der Mirador del Rio. Cymone hatte keine Lust, dort reinzugehen, also ging ich alleine rein. 4,70 Euro Eintritt inklusive Freigetränk. Blick vom Mirador del Rio zur Insel La Graciosa Schöner Blick auf die Insel La Graciosa aber viel mehr ist es dann doch nicht wert. Denn auch von der Seite neben dem Mirador hat man einen ganz guten Blick auf die Insel. Außerdem zieht es dort oben wie Hechtsuppe, da verwackeln einem die Fotos sogar mit Stativ.

Wir fuhren weiter nach La Santa. Im Ort La Santa (jaja, gibt's auch!) haben wir dann Cortado im Café La Santa (wie einfallsreich!) getrunken und nun ging's gen Westen ab in die Pampa. Dort finden sich ein paar Steinpisten, die zu seltsamen Mini-Dörfern oder manchmal sogar nur einzelnen Häusern führen. Wie immer menschenleer, aber bestimmt bewohnt. Sieht irgendwie gefährlich aus, Laja del Sol Häuser an der Westküste. Die Wellen sind riesig und nicht sehr weit weg...

Zurück fuhren wir dann nochmal durch den Timanfaya Parque Nacional und at Home hatten wir seltsamerweise nur wenig Hunger. Nun hatten wir bei Hong Kong II (der mit Buffet) ein Essen para llevar bestellt, welches sehr lecker war und sogar scharf!

Abends im Hotel hatten wir dann Besuch von La Cucaracha, die Dame hatte wohl das leckere Essen gerochen. Sie kam unter der Tür durch (quetsch). Floh vor dem Besen aber wieder raus. Ich füllte daraufhin die Türschwelle mit Sonnencreme. Aber das dumm-dreiste Viech kommt wieder durch, mit Creme verklebt! Hier scheint die Gier größer als der Selbsterhaltungstrieb zu sein! Also gab's nur eine Lösung: Kundschafter eliminieren und im Klo runter spülen. Die Türschwelle wurde dann mit Shampoo verbessert und der Mampfmüll draußen in die Mülltonne gestopft, damit es wenigstens im Innenraum nicht mehr so lecker riecht. Im TV españa noch ein Hammer: Penisverlängerung zu bestellen bei comprahora.es (übersetzt: Kaufe jetzt!), nur 150 statt 250 Euro! Genannt "Jes-Extender". Mit Animation und üblicher Befragung von Straßenpersonen. Und in nur 24 Wochen ist das Ergebnis... Argh! Diese Schmerzen!

Tag 13: Habe ich Yaiza eigentlich bisher erwähnt? Nein? Dann jetzt...

Nach dem üblichen Morgen-Swim auf nach Arrecife. Almendrola (Hiperdino!) kaufen. Das ist eine Soja-Mandel-Milch, die gibt's in Deutschland leider nichtmal bei den spanischen Spezialmärkten (wie z.B. Mitte Meer). Diese Milch ist SUPEROBERAFFENTITTENLECKER!!!

Ab 13:30 Uhr mal wieder Siesta, auch in größeren Läden, grummel. Fußgängerzone in Arrecife Ist das hier nun eine Stadt oder nicht??? Dann mampften wir im Baileys-Café, neben Cuco (Erinnerung: Tag 4), Bocadillo und süffelten dazu Cortados. Die Mandel-Soja-Milch warfen wir zu Hause ab und fuhren weiter nach Playa Blanca. Der Strand dort war trotz Wind am wärmsten. In der Mole beim Flamingo Playa habe ich mal meine Schwimmflossen ausprobiert und bin zum Rand der Mole geschwommen, damit ich die Dinger nicht völlig unnütz mitgeschleppt habe. Am Rand habe ich dann schön auf den Felsen gesessen, sehr ruhig und entspannend da draußen.

Zurück fuhren wir nach Yaiza über die Ausfallstrecke, eine alte Straße, die parallel zur neuen zwischen Yaiza und Playa Blanca verläuft, die ist leerer, weil sie nicht ausgeschildert ist. In Arrecife waren wir dann noch mal gucken aber zwischen 20:30 und 21:00 Uhr sind dann leider doch alle Läden dicht.

At home dann beim El Patio Chiquito mexikanisch gegessen. Lecker, nett und schnell, dafür war es etwas teurer. Abends fanden wir einen seltsamen Zettel im Hotel: Checkout spätestens um 12. Aber wir bleiben doch noch bis übermorgen! Und Grummel: Mein Handy ist krepiert...

Tag 14: Letzte Runde...

Vor dem Morgen-Swim habe ich bei der Rezeption angerufen. Es war alles ok, nur ein Erinnerungszettel, also das mit dem Checkout. So ganz perfekt läuft das hier nicht, was? Beim Playa sind die Fischerboote im Kampf mit den Wellen Wellen superhoch heute und superkalt! Schon komisch: in 2 Wochen habe ich so ziemlich jede Wellen-Form hier gehabt. Schließlich fahren wir nochmal nach Arrecife. Williams Rasiergel (bleibt durchsichtig!) kaufen, das gibt's bei uns nirgends (Berichtigung: Wilkinson hat sowas jetzt auch bei uns im Programm). In Arrecife haben wir dann noch etwas gebummelt und sind dann zum Deiland Center beim Playa Honda Deiland-Center in Playa Honda weitergefahren: Bocatta! *schnüff* Ein letztes Mal...

Schließlich sind wir wieder zur Mole nach Playa Blanca gegurkt, da ist einfach das Wetter besser. Kanaren-Merkung: Süden = besseres Wetter. Dann nochmal über den Marina Rubicon Marina Rubicon geschlendert und Heimfahrt angetreten. Dort waren wir mampfen beim Hongkong II, China-Buffet. Klasse Sache, 8 Euro plus Getränke, 45 Dishes und sogar Szechuan Huhn & Beef! Eins der besten Buffets seit langem. Abends dann die übliche Packorgie, Cymone stand natürlich wie immer kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Das überstehe ich dann meistens schlafend, wozu gibt's Ohrenproppen? :)

Tag 15: Rückfahrt

Morgens um 7 raus aus den Federn *gähn*. Reste packen und auschecken, an der Rezeption habe ich mir noch 2 Tage Erstattung für das non-Functionado TV geholt. Die Dame dort zickte zwar leicht rum, aber schließlich war sie überzeugt.

Auf dem Flughafen sind wir glücklicherweise früh genug da gewesen, denn natürlich war das Bezahlen für XL-Seats an einem anderen Schalter, nervig und ineffektiv. Entweder ein TuiFly-Problem oder die übliche kanarische Ineffizienz. Die Mülltonnen auf dem Flughafen sind voll mit halbleeren Getränken. Kurz vor Afrika ist das sinnlose Getränkeverbot besonders pervers. Das hat was von Wasser in den Sand kippen, während ein Verdurstender vor einem kniet. Danke, oh hirntote Panik-Politik!

Als Zusammenfassung läßt sich sagen: im Frühjahr werden wir diese Insel wohl nicht mehr anfliegen. Sie ist deutlich kälter als in den Jahren davor, das Wetter war noch nie dermaßen daneben dort, hängt das unter Umständen auch mit der Klimakatastrophe zusammen? Vielleicht ist sie im Herbst empfehlenswerter, wer weiß? Interessanterweise waren unsere bisherigen Reisen nach Lanzarote immer im Februar/März gewesen. Kann es sein, daß April einfach der schlechteste aller Monate ist, um dorthinzukommen?
Übrigens gilt auch auf dieser Insel: All-Inclusive oder Halb-Pension zu halbwegs bezahlbaren Preisen sollte man sich gut überlegen. Auf Holidaycheck kann man sehr schön nachlesen, daß die meisten Urlauber sich ihre Ferien mit dem Hotel-Essen verderben: entweder mies oder jeden Tag das Gleiche oder nicht genug da beim Buffet oder zu früh abgeräumt oder mieser Service undundund... Wir mögen in den einzelnen Restaurants auch mal danebengreifen, aber bei Hotel-Essen kann man fast davon ausgehen, daß es daneben ist. Hotelfraß wird scheinbar erst dann akzeptabel, wenn er die Bezahlbarkeitsgrenze (jedenfalls unsere) hinter sich gelassen hat...

Als letzte Info noch: Es gibt sicherlich noch mehr schöne Orte, z.B. Haria, welches ein kleiner Ort im Palmenmeer ist. Die meisten dieser Orte sind aber nur mit hohem Zeitaufwand zu erreichen, weil man da Serpentinen fahren muß, eine Quälerei. Wir hatten das in der Vergangenheit schon gemacht, weswegen Haria und andere Orte ausgefallen sind. Das heißt aber nicht, daß diese Orte nicht sehenswert sind! Lanzarote ist eine wunderschöne Insel und die Bewohner geben sich wirklich Mühe, daß sie schön bleibt. Auf den anderen Inseln kamen die Umwelt-Diskussionen erst viel später. Deshalb: ausprobieren, selber hinfahren! Und dann natürlich Reiseberichte wie diesen hier verfassen. :)


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